„Die Sicht der Dinge“ #ProjektDings

Mit dem langen Wochenende beginnend am Karfreitag, gefolgt von Karsamstag, Ostersonntag und Ostermontag (Gebetsmühle an: „Der Ostersamstag oder Ostersonnabend ist im Christentum der Samstag der Osteroktav und damit der Tag vor dem Weißen Sonntag, eine Woche nach Ostern. Der frühestmögliche Termin ist der 28. März, der späteste der 1. Mai. Gelegentlich wird auch der Karsamstag fälschlich als „Ostersamstag“ bezeichnet. Dieser Sprachgebrauch weicht von der kirchlichen Tradition ab.“ ~~~ https://de.wikipedia.org/wiki/Ostersamstag  Gebetsmühle aus) habe ich dann auch ein wenig mehr Zeit neben dem ganzen ehrenamtlichen Dingen, wo ich momentan eh nur den Ergebnissen diverser Befehlszeilen zuschaue.

Doch was genau ist nun eigentlich Fakt? Also was ist die „Sicht der Dinge“ und worauf soll ich schauen? Oder ist ein „Stand der Dinge“ gemeint? – Nein, ich denke nicht, denn meine Sicht auf Dinge ist ziemlich subjektiv, wobei der Stand aus meiner Sich auch sehr subjektiv sein kann. Ziemlich verwirrend.

Also kann ich mir ein Thema aussuchen. Das könnte Sexarbeit sein, das könnte Transidenz sein, das könnte was mit Star Trek zu tun haben oder mit meiner neuen Arbeitsstelle bei „terre des hommes e.V.“. Oder was völlig anderes. Vielleicht mal wieder was mit BDSM? Als, zumindest sexuell, eher unterwürfige Person, welche ihre Lust durch die Befriedigung der Lust anderer Menschen zieht, könnte ich antworten, dass mir die Blogvorgabe zu ungenau erscheint. Einfach so zu krabbeln ist meine Sache eben nicht. Auch wenn ich mit wenigen Stichworten viele Worte von mir geben kann ohne auch nur etwas auszusagen.

Nur ist eben auch das Sinnieren über den Inhalt und die fehlende Spezifizierung am Ende nicht auch eine Sicht auf die Sicht. Also eher so eine Meta-Ebene?

Zuletzt habe ich unter https://twitter.com/MrsSarahBlume/status/1514520750526455808 eine Sicht der Dinge dargeboten (#DiePassion auf RTL am Mittwoch Abend vor Ostern 2022). Reicht es hierauf zu deuten, auf das ich ein wenig Feedback bekomme? Oder jene Sicht, die mir sagt, dass viele Menschen mir stumm folgen, mit dem Kopf nicken und denken, dass ich Recht habe. Weil Schweigen ist schließlich auch Zustimmung.

Kann sein, dass ich aber auch müde bin gewisse Themen bis ins Ende online zu besprechen, weil ich das schon seit Beginn des kommerziellen Internets mache und so schon vieles zu vielen gesagt habe und nicht immer wieder von vorne beginnen mag. Obwohl es kommen ja immer neue Leute in dieses Neuland, die das Wenige was ich zu sagen habe, noch nicht wissen.

Keine Ahnung. – Zitatende.

 

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