Ich könnte das ganze Jahr Lebkuchen fressen. Mir doch egal, wenn kein Weihnachten ist. Lebkuchen kommt doch von „Leben“, oder? OdEr?


Es ist mir nicht wirklich möglich meine Leidenschaft für Lebkuchen in harmlosen Worten auszudrücken. Wenn ich welche habe, dann habe ich keine mehr. Egal, wie viele es sind. Ich nehme keine Gefangenen. Vor allem die mit so weißem Zuckerguss drauf. Börps. (Schullijung). Lebkuchen sind Liebe.

Einschränkenderweise muss ich sagen, dass ich natürlich nur für eine bestimmte Sorte einstehe. Also das Beitragsbild gibt die Form recht gut vor. Rund müssen sie sein. Zumindest oval. Und sie müssen auf eine Oblate gelegt sein, so unten drunter. Und bitte geht mir weg mit Mandeln dazu. Das ist doch pfui und verdirbt den Geschmack reinster Lebkuchenware. Und nein, auch keine Sterne, Monde, Sonnen oder irgendeine Figur.

Lebkuchen sind für mich der Inbegriff des Genusses und ich kann diese mittlerweile recht gut sezieren. Mit einem kleinen scharfen Messer kratze ich erst den Guss ab und dann den Teig von der Oblate. So habe ich länger was davon.

Mehr fällt mir zu diesem Thema leider nicht ein. Es gibt nur eine Sorte Lebkuchen. Kein Ja oder Nein. Kein Für und Wider.

Alles andere ist nur Gebäck.

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