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Mode #ProjektDings

Ich bin eine Frau. Und ich liebe es mich weiblich zu kleiden. Ich betone meine Rundungen und gewähre Einblicke, weil ich Gefallen daran finde, wenn Menschen nicht auf Anhieb wissen wo meine Augen wirklich sind. Je nachdem wie stark meine Libido nach außen dringt ist das mehr oder weniger gewagt, aber unterm Strich bin ich immer weiblich gekleidet. Nur mit Mode habe ich nichts am Hut.

Mich gibt es hauptsächlich in schwarz zu sehen. Nur schwarze Jeans mag ich nicht, die müssen blau sein. Schwarz geht zu allem und das mag ich. Meine Unterwäsche ist schwarz und ohne Schnörkel. Bunte Unterwäsche lehne ich für mich ab, dann trage ich lieber keine ;-). Meine Haare sind irgendwie immer irgendwie rot, genau wie meine Fingernägel. Manche könnten meinen, dass ich „Rotes Blut / Schwarze Seele“ darstelle. Ich experimentiere nicht mit meinem Äußeren. In bunter Kleidung fühle ich mich einfach nicht wohl.

Persönlich freue ich mich auf den Tag, wenn die Hormonbehandlung zuschlägt und ich die Einlagen in meinen BHs weg lassen kann und ich echten Ausschnitt vorzeigen kann. Das wird noch ein wenig dauern.

Allerdings bin ich auf Marken getrimmt. Wo einige sich Billigmarken kaufen, kaufe ich mir Markenprodukte. Hat wohl auch was mit meiner Kindheit zu tun, wo es „Carepakete“ in die DDR gab. Da war sogar Nutella drin. Ein Produkt, welches meine Schwestern und ich selbst nie auf dem Frühstückstisch hatten. Auch bei Computern gehe ich immer in Richtung der Produkte, die ich kenne und gebe lieber 1000 EUR für ein Produkt aus, als 300 EUR. Gilt auch für Smartphones, da bin ich eine Samsung-Sklavin. Ein Apfelprodukt kommt nicht in meine Hände. (Möge der Shitstorm beginnen <3).

Was völlig anderes: Ich lasse mich gerne von einem Sugardaddy einkleiden. Da bin ich kompromissbereiter.

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