Der Mensch benötigt was zum Anziehen. Keine Frage. Teil meiner Transition ist auch die Wegwerfe männlicher Bekleidung in die, für mich, wirklich praktische weibliche Bekleidung.

Tatsächlich bin ich sogar in Besitz des berüchtigten „Kleinen Schwarzen“, welches jedoch eher eine Kombination von schwarzer Bekleidung ist, welche ich neben Jeans favorisiere. Ich wäre wohl der perfekte Escort auf einer Beerdigung 😉

Auch wenn ich nicht schlank bin, so ist meine Kleidung immer so figurbetont wie möglich. Es mag sicherlich auch mit meiner Dysphorie zusammen hängen, dass ich in meinem Passing mehr Wert auf mein äußeres Erscheinungsbild lege, obgleich eine Frau sich doch keinem Modediktat unterwerfen sollte.

Also … ich trage sehr gerne schwarze Kleidung, drüber wie drunter. Halterlose statt Strumpfhosen ohne Schnörkel. Schuhe müssen Absatz haben. Nur selten trifft eins mich in Turnschuhen oder Ballerinas. Jeans sind bei mir immer blau. Und das war es auch schon an Farbe. Zusammen mit einer vornehmen Blässe und roten Lippen finde ich mich durchaus sexy.
Jogginganzug trage ich nur dann, wenn ich wirklich, wirklich krank bin. Ansonsten gehe ich damit nicht aus dem Haus.

Hätte ein netter Mensch ein paar freie Euro für mich, dann würde ich mir elegante Büroklamotten kaufen. Auch ohne Schnörkel. Ich mag es nicht, wenn Dingse an mir rumbaumeln. Aber welcher Sugarson interessiert sich schon für diese trans Milf 😉

Hier ein paar Beispiele (alt und neu)

Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Sarah Blume
Sarah Blume
/me Sarah Blume
/me Sarah Blume
Sarah Blume
Sarah Blume
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.
Dressed up in Homeoffice.

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